Karsten Strauß
Neue Perspektiven
 
 

Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Und: nein, ich will jetzt ganz bestimmt nicht die tausendfach gehörte Litanei „man muss nur wollen...“ wiederholen. Alle, die Substanzen in unbekömmlicher Dosis und Frequenz konsumieren, wollen irgendwann nicht mehr und manche können auch nicht mehr  - so weiter machen wie bisher.


Aber zu Substanzkonsum und Sucht gehört die Ambivalenz. Im Wollen wie im Können. Das macht es vielleicht nicht einfacher, eröffnet aber eine Reihe von Perspektiven. Die sind alle sehr individuell (deshalb steht hier auch nichts Näheres dazu), abhängig vom jeweiligen aktuellen biografischen Standort des Menschen und sie eröffnen je nach konsumierter Substanz/konsumierten Substanzen unterschiedliche Wege. Mehr zu Ihrer ganz speziellen individuellen Therapie: hier.

 

Ihre Perspektiven:

  1. 1.Kinderlachen wahrnehmen können

  2. 2.Schönes sehen können

  3. 3.Hände nicht zittern sehen

  4. 4.Ohne ein Scheiß-Gefühl aufwachen

  5. 5.ausgeglichen sein

  6. 6.Entscheidungen ohne Substanzkorsett treffen können

  7. 7.Ohne Stoff-Einfluss wahrnehmen können

  8. 8.Berührungen spüren können

  9. 9.dieses Fremdheitsgefühl los sein

  10. 10. sich selbst und andere unverschleiert wahrnehmen können

  11. 11. eine Menge Geld sparen

  12. 12. Leben genießen, genießen, genießen...

Wenn man wollte, wie man könnte...